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Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Sonntagsgottesdiensten um 10.00 Uhr in der Gomaringer Kirche!
Seit Anfang 2005 findet unser Gottesdienst in zwei verschiedenen Formen im Wechsel statt: einmal in „klassischer Form“, das andere Mal in „Konsensform“. Dieses neue Konzept wurde zunächst für zwei Jahre erprobt. Nach einer großen Gemeindeumfrage wurde es zur festen Praxis.
Was uns dabei wichtig ist:
Wir wollen als Gemeinde alle miteinander – so wie wir sind – Gottes Liebe feiern.
Der Gottesdienst ist Mittelpunkt unseres Gemeindelebens.
In gleicher Weise sollen Jüngere wie Ältere, Konservative wie Progressive, Andächtige wie Überschwänglich, Traurige wie Fröhliche, „Glaubenserfahrene“ wie „Neuinteressierte“ im Blick sein.
Wir nehmen aufeinander Rücksicht und freuen uns aneinander.
Wir sind fehlerfreundlich. Der Gottesdienst muss nicht perfekt „laufen“. Viel wichtiger ist, Lebendigkeit und Liebe zu spüren.
Wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Nicht in unserem Namen, nicht im Namen des Pfarrers oder des Kirchengemeinderats, nicht im Namen der Mitwirkenden oder unserer Gemeinde. Das Ausgerichtetsein auf den dreieinigen Gott ist wesentlicher als Stilfragen.
Information zu den beiden Formen: Klassisch und Konsens
In beiden Formen:
Gesamtablauf in 4 Teilen
Votum am Anfang
Gebete und Stille
Predigt als Mittelpunkt (in gleicher Länge)
Vaterunser und Segen
Unterschiede der beiden Formen:
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„klassische Form“ |
„Konsensform“ |
| Atmosphäre |
besinnlich und feierlich - aber nicht steif! |
herzlich und locker - aber nicht läppisch! |
| Leitung |
Ein Pfarrer |
Moderator/in + Pfarrer, Beiträge verschiedener Teams |
Lieder
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Choräle aus dem Gesangbuch |
hauptsächlich neue Lieder + 1-2 Choräle, alles über PP an der Leinwand |
| Liedbegleitung |
Orgel + evtl. Chöre |
Musikteam mit Keyboard, Gitarren, Geige, Schlagzeug, … |
| Liturgische Elemente |
gesungen |
keine |
| Weitere Elemente |
Schriftlesung + Psalm |
dito oder Kreativteil, Interview, Lebensbericht, Videoclip…
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| Dauer |
ca. 50 min. |
ca. 60-70 min. |
Annedore Beck
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